Kurzer historischer Abriss der Schulentwicklung     Nachdem die Pestalozzischule schon einige Jahre bestand, wurde 1895 eine neue Orgel aufgestellt. Leider ist deren Verbleib     bis heute ungeklärt.     1904 kaufte die Stadt für 12000 DM einen ca. 4000 qm großen Platz hinter der Schule, der  heute zu einem Sportplatz     ausgebaut wurde.     Im Februar 1915 wurden die Abortanlagen einer notwendigen Sanierung unterzogen.     Im April 1916 fallen die Prüfungen durch die Wirren des ersten Weltkrieges aus. Der gesamte Schulunterricht kann durch     fehlendes Heizmaterial bis 1917 nicht statt finden.     Wegen einer Oktober-Grippe-Epidemie wird die Schule bis 9. November 1918 geschlossen.     Im Juli 1920 findet erstmals eine Elternversammlung statt.     Im März 1924 werden an allen sächsischen Schulen Lehrer, die über 60 Jahre alt sind "abgebaut".     Am 1. Oktober 1925 wird Oberlehrer GEORG MARTIN GROSSMANN Direktor der Schule.     1976 erhält die Schule ein neues Heizhaus und wird renoviert.     Im Schuljahr 1977/78 wird HORST EICHHORN neuer Schuldirektor.     Ein großes Ereignis war 1988 das 100-jährige Schuljubiläum.     Nach mehrmaliger Neubesetzung übernimmt 1992/93 KLAUS GASCH die Leitung der Einrichtung. Nach dessen     Pensionierung im Jahr 2000 wirkt REIMUND ROSE für 2 Jahre in dieser Funktion.     Frau ATHINA GÖSCHEL war Schulleiterin bis Juli 2005.     Unser neuer Schulleiter ist Herr HORST DATHE aus Wechselburg.     Seit August 2006 leitet Frau GITTA FLEMMING unseren schulischen Alltag.     Seit August 2007 bis Juli 2010 amtiert Frau UTE KNECHTEL als Schulleiterin.     Im August 2010 übernimmt Frau RAMONA SONNTAG die Stelle als amt. Schulleiterin.     Im Oktober 2012 wurde Frau RAMONA SONNTAG zur Schulleiterin berufen. Weitere Fakten der Schulgeschichte       Bürgerschule II     Der Stadtrat beschließt am 2.2.1886 den Bau einer neuen Schule im Westen der Stadt. Den Bauplan entwarf Stadtinspektor     Fiedler. Als Muster für das Haus diente die 6. Bürgerschule in Zwickau. Die Einweihung der Schule fand mit entsprechenden     Feierlichkeiten am 27.9.1888 statt und war mit der 25-Jahr-Feier der alten Schule (Bürgerschule I) verbunden. Das Gelände     wurde 1904 durch den Kauf eines Grundstücks von 4000 qm für einen Spielplatz vergrößert.     1935 wurde die Bürgerschule II in Pestalozzischule umbenannt.     Drei Jahre später entstand die Freitreppe zur Straßenseite. 1945 wurde die Schule geräumt und als Lazarett eingerichtet. Im     Jahre 1946 musste die Schule wegen Diphterie geschlossen werden. In dieser Zeit war noch das Heimatmuseum in den     Kellerräumen untergebracht.     Noch erwähnenswert wäre die Tatsache, dass bekannte Persönlichkeiten der Stadt (Heimatforscher) in der Schule als Lehrer     tätig waren. Paul Fritzsching, Paul Seidel und Christian Wilhelm Schilling. Quelle: 4.2.-4 aus der Chronik der Pestalozzischule, Bürgertum und Industrie im Limbacher Land von Andreas Eichler, 1.8.-2 Broschüre 1.Mai, 4.3-1 Fotomaterial, Rat der Stadt Jubiläum Pestalozzischule 100 Jahre, 4.2.-5 Schulwesen aus dem Limbacher Tageblatt, aus der Geschichte der Limbacher Volksschule