Unsere Fahrt nach Swansea vom 30.04.-06.05.2016 Schüler der siebenten und neunten Klassen nutzten die Möglichkeit, ein paar Tage in Großbritannien zu  verbringen. Los ging’s am Samstagabend bei strahlendem Sonnenschein, der so lange anhielt, bis wir über  die Severn Bridge in Wales einfuhren. Auf dem Weg zum eigentlichen Ziel erlebten wir einen ruhigen  Ärmelkanal, sahen die White Cliffs of Dover leuchten und machten einen kurzen Halt in Windsor. Dann  war’s vorbei mit dem schönen Wetter. Bei strömendem Regen wurden wir von den Gastfamilien in  Swansea in Empfang genommen und ins Trockene gebracht. Wir wurden mit gutem Essen gestärkt und-  was das Wichtigste war – WLAN gab’s ebenfalls Von Montag bis Dienstag hatten wir morgens Schule. Unsere englischsprachigen Lehrer mühten sich  redlich, uns sowohl Englisch als auch typisch walisische Lieder beizubringen: „I like the flowers, I like the  daffodils…“ Am Nachmittag ging es nach Cardiff, der Hauptstadt von Wales.  Als dann am Dienstag endlich der Wetterumschwung kam, machte ein Fotoquiz in Swansea, bei dem wir  bestimmte Dinge innerhalb der Stadt finden mussten, gleich nochmal so viel Spaß. Es war eigentlich  leichter als gedacht, mit den Einheimischen zu sprechen. Sie waren alle sehr hilfsbereit und höflich und wir  waren stolz, uns so gut geschlagen zu haben. Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir an den Strand von  Gower mit spektakulären Klippen. UNS machte es Spaß, dort rumzuklettern – den Lehrern weniger Alle  kamen aber heil wieder in Swansea an.  Am letzten Tag präsentierten wir in Gruppen, was wir so gelernt hatten, und erhielten ein Zertifikat. Der  Nachmittag war dann mit Shopping und dem Besorgen des Essens für die Rückfahrt ausgefüllt. Merke:  Wenn man in Großbritannien Plastebesteck kaufen möchte, muss man 18 Jahre alt sein – oder zumindest  einen Erwachsenen dabei haben. Verletzungsgefahr!!!   Am Donnerstag dann ging es sehr zeitig in der Frühe – um 6! – nach London. Wenn man aus einer eher  winzigen Stadt stammt, kann London einem schon den Atem verschlagen. Menschenmassen, die in alle  Richtungen wuseln, Hektik, eine atemberaubende Kulisse… das war schon cool. Wir bezwangen die U-  Bahn (Kommando der Lehrer nach dem Aussteigen: An die Wand! Stehen bleiben!) und wurden dabei  geschätzte hundertmal gezählt, damit auch wirklich keiner der 57 Schüler verloren ging. Wir drehten eine  Runde auf dem London Eye bzw. besuchten das Wachsfigurenkabinett, sahen den Tower, Picadilly Circus,  den Westminsterpalast mit dem berühmten Elizabeth-Tower (den alle als Big Ben bezeichnen), wanderten  am Wohnsitz des Premierministers und am Trafalgar Square vorbei und fuhren schließlich mit der DLR  zurück nach Greenwich, wo unser Bus wartete. Gegen halb 9 abends ging es zurück. Alles verlief  reibungslos und nachdem wir wieder in Frankreich waren, wurde es für die nächsten Stunden seeehr leise  im Bus – der Tag hatte uns ganz schön geschlaucht. Freitagmittag waren wir wieder in Limbach – randvoll mit Eindrücken. Es war eine schöne Zeit.