Unsere Projekte

Weihnachtsfrieden 2022 an der Pesta

Frieden ist von unschätzbarem Wert. Diese Tatsache rückt gerade zu Weihnachten in besonderer Art und Weise in unser Bewusstsein. Genau das war der Grund, ein Bühnenprogramm mit Schülern für Schüler zu erarbeiten und aufzuführen.

Die Mitglieder des Gitarrenkurses, eine Cajon-Spielerin, eine Geigerin, solistische Sängerinnen und Sänger und eine Moderatorin übten in jeder möglichen Pause und nach dem Unterricht. Die Schüler unserer AG Licht- und Tontechnik sorgten für eine gute Beleuchtung und natürlich für den entsprechenden Sound.

Am Dienstag vor Weihnachten war es dann endlich soweit: Alle Klassen besuchten gestaffelt in drei Aufführungen die Aula, um sich das Programm anzuschauen.

Neben Weihnachtsliedern wie „Sind die Lichter angezündet“ und „He, du Weihnachtsmann“ waren auch Friedenslieder wie „Rauch steigt vom Dach auf“ oder „Weiße Fahnen“ zu hören. Ebenso wurden Gedichte z.B. „Das Friedenslicht“ würdevoll rezitiert – denn Frieden ist das Wichtigste auf dieser Welt.

Die Einstimmung auf die Weihnachtszeit ist den Akteuren hervorragend gelungen – vielen Dank!

Vielleicht gibt es eine Fortsetzung …

Text: Frau Hänsel, Fotos: Frau Rietzschel

Projektband auf dem Limbacher Weihnachtsmarkt

Schon seit Oktober üben wir im Gitarrenkurs hier an der Pesta die ersten Weihnachtslieder. Da kam uns doch die Anfrage, auf dem Limbacher Weihnachtsmarkt im Rathaushof etwas vorzutragen, gerade recht.

Es hat uns viel Spaß gemacht, Lieder wie „Es ist für uns eine Zeit angekommen“ oder „Feliz navidad“ auf einer richtigen Bühne mit viel Technik zu singen.

Zum Glück war es an diesem Sonntag nicht zu kalt und unsere Finger haben es ausgehalten. Ein tolles, mitswingendes und applaudierendes Publikum war unser Lohn.

Kerstin Hänsel, Übungsleiterin Gitarrenkurs

Die Pesta wird Klimaschule - Schaut euch unsere derzeitigen Klima-Projekte an!

Unser Biocamp 2022

Zehn Schüler und Schülerinnen der Klassen sechs, sieben und acht nahmen vom 20. – 23.09.22 am 33. Elbe-Schüler-Camp der Deutschen Umwelthilfe teil.

Bei verregnetem Wetter begann das Camp mit der Fahrt zur Talsperre Bautzen. Dort wurde den Schülern und Schülerinnen in einem kurzen Vortrag und einer spannenden Führung erklärt, wie eine Talsperre aufgebaut ist und wozu sie dient.

Bei deutlich besserem Wetter startete der Mittwochvormittag mit vier verschiedenen Workshops, welche die Schüler wählen konnten. Themen zu invasiven Arten, Pflanzen und Tieren der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, einem Klimaspiel sowie Mülltrennung, Müllvermeidung, Upcycling standen zur Auswahl. Am Nachmittag startete eine abenteuerliche Fahrradtour in das Haus der tausend Teiche mit einem Rungang in der Teichlandschaft.

In den Donnerstag starteten Die Schüler bei strahlendem Sonnenschein mit der Gewässeruntersuchung des Umweltmobils „Planaria“ an der Spree. Die Untersuchungsergebnisse gaben den Schülern einen Einblick in die ökologischen Zusammenhänge der Spree.

Nach dem Mittagessen begann der Arbeitseinsatz in der Heidelandschaft Oberlausitz. Dabei wurde den Schülern die Rolle der Schaf- und Ziegenzucht für den Erhalt der einzigartigen Landschaft veranschaulicht, sodass die Motivation, diese Landschaft zu pflegen, stieg. Den anstrengenden Tag ließen die Schüler mit einer Fledermausführung und einem Lagerfeuer ausklingen.

Am letzten Tag präsentierten alle Gruppen ihre Ergebnisse und ließen das Biocamp in einer kurzen Auswertung revue passieren. Das Waldschulheim in Halbendorf bot uns vier Tage eine Unterbringung zum Wohlfühlen in schöner Umgebung.

Text und Bilder: Vanessa Bieber